Erfahrung 2

Wenn von Armut betroffene Menschen sich mit einem finanziellen Problem an uns wenden, überprüfen wir zunächst, ob es Rechtsansprüche gibt, die der Einzelne noch nicht in Anspruch nimmt, weil wir ja subsidiär tätig sind, das heißt, dass zuerst die staatliche Hilfe in Anspruch genommen werden muss. Wenn die sozialen Leistungen nicht ausreichen, kann jedes Vorstandsmitglied € 50.- an finanzieller Hilfe auszahlen. Bei einem höheren Bedarf kann bis zu € 300.- ausbezahlt werden(solange wir Spenden erhalten), wenn mindestens vier Vorstandsmitglieder zustimmen, was sehr schnell erfolgt, weil wir gut vernetzt sind, sodass wir unbürokratisch und rasch helfen können.